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Body Composition, Knochendichte (T-Score), Viszeralfett, FRAX-Risiko — die präziseste Methode für Muskel-/Fett-Verteilung. Hirslanden, USZ, Inselspital, MyDEXA in der Schweiz im Vergleich.
Welcher DEXA-Scan ist für dich richtig?
Body Composition, Knochendichte (T-Score), Viszeralfett, FRAX-Risiko — die präziseste Methode für Muskel-/Fett-Verteilung. Hirslanden, USZ, Inselspital, MyDEXA in der Schweiz im Vergleich.
Welcher DEXA-Scan ist für dich richtig?
Der DEXA-Scan (Dual-Energy X-ray Absorptiometry) ist eine kurze, schmerzfreie Röntgen-Untersuchung mit minimaler Strahlung. Zwei verschiedene Röntgen-Energien differenzieren zwischen Knochen, Muskelmasse und Fettgewebe — und liefern eine präzise 3-Komponenten-Körperanalyse, die kein BIA-Gerät (Bioimpedanz) erreicht.
Der Scan liefert drei zentrale Ergebnisse: Body Composition (Muskel-/Fett-Verteilung pro Körperregion, Arme/Beine/Rumpf), Knochendichte (T-Score) für Osteoporose-Screening und Viszerales Fett (Bauchfett zwischen den Organen — wichtigster Marker für metabolisches Risiko). Bei Frauen ab 65 und Männern ab 70 ist die Knochendichte-Messung in der Schweiz Standard (oft Krankenkasse).
In der Schweiz wird DEXA hauptsächlich in Universitätskliniken (USZ, Inselspital, CHUV), Privatkliniken (Hirslanden) und spezialisierten Sport-Zentren (MyDEXA Schweiz) angeboten. Kosten: CHF 150–280 für Body Composition, CHF 0–250 für Knochendichte (Krankenkasse bei Indikation). Strahlung sehr gering: 1–5 µSv pro Scan — entspricht ca. 1 Stunde Flug.
ApoB sagt Herzinfarkt-Risiko besser voraus als LDL — Sniderman et al. (JAMA Cardiol 2019).
hsCRP > 3 mg/L verdoppelt das Herzinfarkt-Risiko über 10 Jahre (Ridker, NEJM 2002).
HbA1c entlarvt Pre-Diabetes Jahre vor Symptomen — ab 5,7 % beginnt die Vorstufe.
In der Schweiz haben 60 % der Bevölkerung unzureichende Werte im Winter (BAG-Daten).
Jährlicher Check ab 40 als Longevity-Standard (Peter Attia, „Outlive").
Quellen: Sniderman et al. (JAMA Cardiol 2019), Ridker et al. (NEJM 2002), BAG · Vitamin-D-Status CH
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DEXA-Scans sind der präziseste klinische Standard für Körperzusammensetzung und Knochendichte. Die wichtigsten Zahlen:
Fünf Themenblöcke. Klick durch — von der Mess-Technik über die wichtigsten Werte bis zu den Premium-Anbietern in der Schweiz.
Drei Mess-Säulen — Knochen, Körperfett, Muskelmasse. Ein Scan, alle Daten.
Quellen: Toombs et al. (Nutrition 2017), Cruz-Jentoft et al. (Age Ageing 2019, EWGSOP2), ISCD-Guidelines 2019
Sechs Faktoren in Reihenfolge ihrer Bedeutung für eine sinnvolle DEXA-Messung.
Beide messen Körperzusammensetzung. Aber mit sehr unterschiedlicher Präzision.
Wichtige Optimal-Werte für Longevity und Performance.
Fünf Werte, die jeder DEXA-Befund klar zeigen sollte.
DEXA-Begriffe von A bis Z — alle Werte, Geräte und Konzepte rund um Körperzusammensetzung und Knochendichte.
Muskelmasse der Extremitäten (Arme + Beine) geteilt durch Körpergrösse². Der präziseste DEXA-Wert für Sarkopenie-Diagnostik — misst nur die für Funktion relevante Muskulatur, nicht Organe oder Stamm.
Optimal: Männer > 7,0 kg/m², Frauen > 5,5 kg/m² (EWGSOP2-Cutoff, Cruz-Jentoft, Age Ageing 2019). Werte darunter: Sarkopenie-Verdacht — Krafttraining 3×/Woche + 1,6–2,0 g Protein/kg starten. Folgemessung nach 6 Monaten.
Verhältnis von Bauchfett (android) zu Hüft-/Oberschenkelfett (gynoid). Bauchbetonte Fettverteilung („Apfelform") ist deutlich risikoreicher für Herz-Kreislauf und Diabetes als Hüft-betonte („Birnenform").
Optimal: A/G-Ratio < 1,0 (Männer), < 0,8 (Frauen). Werte darüber: erhöhtes metabolisches Risiko, unabhängig vom BMI. Senken durch: viszerale Fettreduktion (Ausdauer + Krafttraining + Kalorien-Defizit, mediterrane Ernährung).
Knochenmineraldichte in g/cm² — das Kern-Resultat jeder DEXA-Knochenmessung. Wird an Lendenwirbelsäule (LWS L1–L4), Hüfte (Schenkelhals und total) sowie optional am Unterarm bestimmt. Die WHO definiert Osteoporose über die abgeleiteten T- und Z-Scores.
Bedeutung: niedrigere BMD korreliert direkt mit höherem Frakturrisiko. Pro 1 SD Abnahme verdoppelt sich das Hüftfrakturrisiko (Marshall et al., BMJ 1996). Verbesserbar durch: Krafttraining mit Last (squat, Kreuzheben), 800–1.000 mg Calcium/Tag, 1.000–2.000 IE Vitamin D, ggf. Bisphosphonate.
Gesamt-Körperfettanteil in Prozent — Goldstandard-Messung via DEXA, ±1 % Präzision (Toombs et al., Nutrition 2017). BIA-Waagen liegen oft 3–5 % daneben, Calliper noch ungenauer.
Optimal: Männer 10–20 %, Frauen 18–28 %. Athleten: M 6–13 %, F 14–20 %. Risikobereich Männer > 25 %, Frauen > 32 %. Wichtig: Body Fat % ist nur die halbe Story — VAT (Viszeralfett) und Verteilung sind klinisch relevanter.
Statistische Messunsicherheit zwischen zwei DEXA-Scans am gleichen Gerät. Liegt bei guter Standardisierung bei ±1 % für Body Fat, ±0,5 % für Lean Mass und ±1–2 % für BMD. Geräteübergreifend (z. B. GE Lunar vs. Hologic) können Differenzen 5–10 % erreichen.
Konsequenz: Folge-Scans immer am gleichen Gerät und idealerweise zur gleichen Tageszeit, nüchtern, ähnlich hydriert machen. Erst Veränderungen > 2 × Präzisionsfehler sind statistisch real (Least Significant Change).
Absolute Fettmenge in Kilogramm — getrennt von Lean Mass und Knochen. DEXA misst dies ganzkörperlich und regional (Arme, Beine, Stamm). Erlaubt präzise Aussagen über Gewichtsverlust: Sinkt Fat Mass, oder verliert man auch Muskel?
Nutzen: Beim Cutting (Fettabbau) sollte ≥ 70 % des Gewichtsverlusts aus Fat Mass kommen. Sinkt Lean Mass stark mit, ist Protein-Zufuhr zu niedrig oder Krafttraining-Stimulus fehlt. DEXA macht das früh sichtbar.
Fettfreie Masse: alles ausser Körperfett — Muskel, Knochen, Organe, Wasser, Bindegewebe. Wird oft synonym mit Lean Mass verwendet, ist aber genauer (Lean Mass = FFM minus Knochenmineralgehalt).
Anwendung: Basis für die Berechnung von FFMI (Fat-Free Mass Index) und Stoffwechselrate. Bei Sportlern wichtiger Verlaufsparameter — Ziel: FFM hochhalten, Fat Mass reduzieren.
Fettfreie Masse geteilt durch Körpergrösse². Pendant zum BMI, aber nur für Muskel + Knochen — der bessere Indikator dafür, ob jemand „muskulös" ist. Unabhängig von Körperfett.
Referenz: Untrainierte Männer 17–19, Frauen 14–16. Trainierte: M 20–22, F 17–19. Natural-Limit (ohne Steroide): M ~25, F ~22 (Kouri et al., Clin J Sport Med 1995). Werte deutlich darüber: Steroid-Verdacht.
10-Jahres-Frakturrisiko-Rechner der University of Sheffield (Kanis et al.). Kombiniert BMD-Wert vom DEXA mit klinischen Risikofaktoren (Alter, Geschlecht, Gewicht, Frakturen in der Familie, Rauchen, Glukokortikoide, Rheuma).
Interpretation: Liefert das 10-Jahres-Risiko für Hüft- und Major-Osteoporose-Frakturen. Therapieschwelle in CH meist > 20 % Major / > 3 % Hüft. Online verfügbar unter FRAX-Tool.
Eines der zwei führenden DEXA-Gerätesysteme weltweit (von GE HealthCare). Bekannt für sehr stabile Body-Composition-Software (enCORE). Häufig in Schweizer Universitätsspitälern und Premium-Studios (z. B. Aspuria Zürich, Hirslanden).
Wichtig: Lunar- und Hologic-Geräte zeigen für identische Personen leicht unterschiedliche Werte (Cross-Calibration nötig). Folge-Scans immer am gleichen Gerätemodell — am besten am gleichen Standort.
Das zweite globale DEXA-Standardsystem (Hologic Inc., USA). Horizon-Serie mit Software „APEX" gilt als sehr präzise bei VAT-Schätzung. Weit verbreitet in Europa und auch in einigen CH-Privatpraxen.
Stärken: Schnelle Whole-Body-Scans (< 4 Min.), gute Software-Unterstützung für TBS (Trabecular Bone Score). Ergebnisse nicht 1:1 mit GE Lunar vergleichbar — bei Geräte-Wechsel Cross-Calibration erforderlich.
Fettfreie Weichgewebsmasse — alles ausser Fett und Knochen. Hauptsächlich Muskulatur, Organe, Wasser, Bindegewebe. DEXA misst dies ganzkörperlich und regional (Arme/Beine/Stamm) — entscheidend für Sarkopenie-Diagnostik.
Praxis: Männer mittlere Lean Mass 50–60 kg, Frauen 35–45 kg. Krafttraining + 1,6–2,0 g Protein/kg/Tag erhalten Lean Mass im Alter. Verlust > 5 % in 1 Jahr ist klinisch relevant (Cachexie/Sarkopenie-Verdacht).
Vorstufe der Osteoporose — Knochendichte unter dem Normalbereich, aber noch nicht osteoporotisch. WHO-Definition: T-Score zwischen −1,0 und −2,5.
Bedeutung: Erhöhtes Frakturrisiko, aber meist noch ohne Bisphosphonate behandelbar. Massnahmen: Krafttraining 2–3×/Woche, Vitamin D + Calcium, Eiweissreiche Ernährung, Sturzprävention. Folgemessung nach 2 Jahren.
Krankheit mit reduzierter Knochenmasse und gestörter Mikroarchitektur — verdreifachtes Frakturrisiko. WHO-Diagnose: T-Score ≤ −2,5 an LWS oder Hüfte. In CH betrifft Osteoporose ~20 % der Frauen und 7 % der Männer über 50.
Therapie: Bisphosphonate (Alendronat, Zoledronat), Denosumab oder anabole Wirkstoffe (Teriparatid) je nach Schweregrad. Plus: Krafttraining mit Last, Sturzprävention, ausreichend Calcium und Vitamin D. DEXA-Verlauf alle 1–2 Jahre.
Modernes DEXA-Verfahren mit 4 Energie-Phasen statt klassischer 2 — verbessert die Trennung zwischen Fett, Lean Mass, Knochen und intrazellulärem Wasser. Nicht alle Geräte können das.
Vorteil: Bessere Differenzierung bei adipösen oder sehr muskulösen Probanden, wo Standard-DEXA an Genauigkeit verliert. In CH bisher nur in spezialisierten Forschungskliniken verfügbar.
Aufschlüsselung der Body Composition nach Körperregionen — separat für Arme, Beine, Stamm sowie linke/rechte Körperhälfte. Erlaubt Erkennung von Asymmetrien (z. B. nach Verletzungen).
Anwendung: Athleten nutzen es zur Trainings-Steuerung (z. B. einseitiges Defizit). Bei Reha nach Knie-OP wertvoll, um den Lean-Mass-Verlust am operierten Bein objektiv zu verfolgen. Differenz > 10 % zwischen links/rechts: Korrektur-Training empfohlen.
Krankhafter Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft im Alter. Betrifft ~15 % der Schweizer über 60. DEXA-Diagnosekriterium (EWGSOP2, Cruz-Jentoft et al., Age Ageing 2019): ALMI < 7,0 kg/m² (Männer) bzw. < 5,5 kg/m² (Frauen), plus reduzierte Greifkraft oder Geschwindigkeit.
Therapie: Progressives Krafttraining 2–3×/Woche (Hauptintervention) + 1,2–1,6 g Protein/kg/Tag (höher als RDA für Ältere, PROT-AGE-Studie 2013) + ausreichend Vitamin D. Reversibel bei früher Diagnose.
Kombination aus niedriger Muskelmasse und erhöhtem Körperfett — verdoppeltes Risiko gegenüber Sarkopenie oder Adipositas allein. DEXA ist die einzige Methode, die das früh und zuverlässig erkennt (BMI versteckt es).
Risiko: Erhöhte Insulinresistenz, Herz-Kreislauf-Mortalität, Frailty. Therapie wie Sarkopenie + moderates Kaloriendefizit (300–500 kcal/Tag), Eiweiss hochhalten, kein extremes Cutting. DEXA alle 6 Monate zur Erfolgskontrolle.
Vergleich der eigenen Knochendichte mit der durchschnittlichen Knochendichte gesunder junger Erwachsener (20–29 Jahre). Standard-Mass für Osteoporose-Diagnose nach WHO. Ausgedrückt in Standardabweichungen (SD).
Interpretation: T-Score > −1,0 = normal. −1,0 bis −2,5 = Osteopenie. ≤ −2,5 = Osteoporose. Bei Vorliegen einer Fraktur ohne adäquates Trauma + Osteopenie = klinische Osteoporose. Wichtig: T-Score gilt v. a. für Postmenopausale und Männer > 50.
Misst die Mikroarchitektur des Knochens — nicht nur die Dichte. Aus dem DEXA-Bild der Lendenwirbelsäule berechnet. Ergänzt T-Score: zwei Patienten mit gleichem BMD können sehr unterschiedliches Frakturrisiko haben — TBS klärt das.
Interpretation: TBS > 1,35 = normale Mikroarchitektur. 1,20–1,35 = teilweise degradiert. < 1,20 = degradiert (Hochrisiko). TBS-Software inzwischen in modernen GE Lunar und Hologic Horizon integriert.
Gesamtknochenmasse aus dem Whole-Body-DEXA — wichtig für Forschung, Kinderwachstum und Athleten. Nicht klinisch für Osteoporose-Diagnose verwendet (dafür LWS/Hüfte).
Anwendung: Mass für Knochenmineralgehalt insgesamt. Bei Athleten interessant zur Beurteilung von Knochenadaptation an Lasttraining. Auch in Studien zu Knochenwachstum bei Kindern/Jugendlichen relevant.
Viszerales Fett im Bauchraum, das die Organe umschliesst — metabolisch deutlich aktiver und gefährlicher als Unterhautfett. Direkter Treiber für Insulinresistenz, Fettleber und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Optimal: < 100 cm² (DEXA-Messung im Android-Bereich). 100–160 cm² = Risiko, > 160 cm² = Hochrisiko. Wichtig: bei gleichem Bauchumfang kann VAT stark variieren — DEXA ist präziser als Mass-Band. Senkung durch Ausdauer + Kraft + Kalorien-Defizit.
Komplette Körpermessung in 5–10 Minuten — liefert Knochen, Lean Mass, Fat Mass, regionale Verteilung und VAT in einem Scan. Empfohlene Standardform für Body Composition (nicht nur regionale Hüft-/LWS-Messungen).
Strahlendosis: ~0,001–0,005 mSv — etwa wie 1 Tag natürliche Hintergrundstrahlung, vernachlässigbar gegenüber CT (~7 mSv). Schwangerschaft ist klare Kontraindikation. Sonst keine relevanten Sicherheitsbedenken.
Vergleich der eigenen Knochendichte mit Gleichaltrigen gleichen Geschlechts. Wichtig für Personen unter 50, Prä-Menopausal, Kinder/Jugendliche — wo der T-Score (Vergleich zu jungen Erwachsenen) keinen Sinn ergibt.
Interpretation: Z-Score < −2,0 = „unterhalb des erwarteten Bereichs für das Alter" — Hinweis auf sekundäre Osteoporose (z. B. Hormonmangel, Glukokortikoide, Zöliakie, Vitamin-D-Mangel). Weiterabklärung empfohlen.
Beantworte 3 Fragen — wir empfehlen dir live, welche Test-Stufe sinnvoll ist. Darunter siehst du alle vier im Detail-Vergleich.
Die PREDIMED-Studie (NEJM 2018) zeigte: Mediterrane Ernährung mit Olivenöl und Nüssen senkt ApoB messbar in 12 Wochen. Plus: hsCRP −20 %, HbA1c −0,3 %. Bluttest in 3 Monaten wiederholen.
→ Ernährungs-Hub3× Krafttraining pro Woche senkt HbA1c um 0,3–0,5 % in 12 Wochen. Plus: erhöht HDL und Insulin-Sensitivität, senkt Triglyceride. Bluttests vor Trainings-Start und nach 3 Monaten machen Fortschritt sichtbar.
→ Sport-HubDEXA zeigt Muskel-, Knochen-, Fett-Anteil. Bluttest zeigt Stoffwechsel und Entzündung. Die Kombi macht Veränderungen früher und präziser sichtbar als jede einzelne Methode. Beide alle 6–12 Monate.
→ Bluttest-AnbieterApoB, hsCRP, Vitamin D — die wichtigsten Longevity-Biomarker.
Darmflora-Test — Akkermansia, Diversität, Firmicutes/Bacteroidetes.
Testosteron, Östrogen, Cortisol, Schilddrüse — komplettes Profil.
23andMe, APOE, MTHFR, BRCA, epigenetisches Alter.
Galleri, Koloskopie, Mammographie, PSA, Hautcheck.
VO2max, Laktatschwelle, Spiroergometrie — Leistung exakt messen.
DEXA-Standorte in Zürich, Bern, Basel, Lausanne — Körperfett, Knochendichte, viszerales Fett.